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Dass ATOX®, der erste Bio Computer™ der Welt, von vielen Spitzensportlern erfolgreich eingesetzt wird, ist hinlänglich bekannt. Unfassbar sind die ATOX7SUMMITS. Im Rahmen dieses Projektes wird die menschliche Leistungsfähigkeit komplett neu definiert.
Das ist das Projekt: Die „Radzwillinge” – Gernot und Horst Turnowsky – wollen die höchsten Gipfel der 7 Kontinente bezwingen – und das nonstop vom Meer aus! Das heißt, sie starten am Meeresspiegel, fahren mit ihren Rädern bis zum Fuße des Berges und danach geht es sogleich weiter auf den Gipfel, auch hier warten kilometerlange Märsche und tausende Höhenmeter auf die beiden Extremsportler.
Die Herausforderung ist gewaltig: Noch nie hat ein Mensch in so kurzer Zeit so enorme Höhendifferenzen zurückgelegt. Es gibt weder medizinische noch sportliche Erfahrungswerte darüber.
Der Körper wird bis aufs Letzte ausgereizt, denn Radfahren und Bergsteigen belasten verschiedene Muskelgruppen. Zudem kommt der Schlafentzug, der nicht nur physisch, sondern auch psychisch sehr belastet.
Die Witterung ist bei solchen Touren natürlich eine zusätzliche Herausforderung. Wind, Regen, Schneefall, aber auch extreme Hitze verlangen dem Körper alles ab. Er kann innerhalb kürzester Zeit einer gewaltigen Temperaturdifferenz ausgesetzt sein.
Natürlich ist auch die Zeit ein wichtiger Faktor: Eine ausreichende Klimatisierung ist in so kurzer Zeit nicht möglich, je länger man sich also am Berg aufhält, umso gefährlicher wird der Anstieg. Daher gilt es, so schnell wie möglich auf den Gipfel zu kommen und danach gleich wieder runter.
Erster Summit ist Geschichte! Der Kilimandscharo war der erste Berg, den die ATOX-Radzwillinge erfolgreich bezwungen haben. Er ist mit 5.895 Metern der höchste Berg Afrikas, steht in Tansania, ca. 280 km westlich von der Küste des Indischen Ozeans und ist der vierthöchste der „7 Summits“ auf der Erde.
Weitere Informationen:
Das Projekt ATOX7SUMMITS Projektdokumentation auf www.atox.eu
„Wir freuen uns sehr, von Seiten der Kommunikation dieses ambitionierte und einzigartige Projekt zu unterstützen”, ist man im Hause der CMM begeistert und ergänzt bewundernd: „Was die Turnowsky-Zwillinge leisten, ist übermenschlich und eigentlich total verrückt und schön, dass es dennoch machbar ist!”
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