Social-Media-Storys

Social-Media-Storys: Wie Sie mit der Storyfunktion virtuell Geschichte schreiben

Die Story hinter der Story
Snapchat hat bereits 2013 als erster Anbieter so etwas Ähnliches wie eine Story entwickelt. Grundsätzlich beschreibt das Konzept „Story“ Bilder und Videos, die nur 24 Stunden lang verfügbar sind und dann verschwinden. Da das Konzept großen Erfolg hatte, Snapchat aber nicht verkaufen wollte, übernahmen 2016 alle Unternehmen unter Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Facebook, Instagram, WhatsApp) die Story-Funktion.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit Storys können Sie gute Einblicke in Ihren Alltag, Ihre Arbeiten, Neuerscheinungen oder Events liefern und stärkeres Engagement bei Ihrer Audience hervorrufen. Sie bieten den Abonnenten einen Blick hinter die Kulissen Ihres Unternehmens, machen Sie nahbar und menschlich. Außerdem: Charakteristisch für Storys ist ihr Verschwinden nach 24 Stunden. Das bedeutet, die einzelnen Aufnahmen verschwinden 24 Stunden später nach und nach. Daher geraten kleine Fehler auch schneller in Vergessenheit als beispielsweise bei einer groß angelegten Plakatkampagne.

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Focus on Instagram
Da Instagram DER Big Player im Story-Geschäft ist, bringen wir Ihnen das Konzept „Instagram-Stories“ im Folgenden etwas näher.

Die Storyfunktion ist in der App über den Button oben links verfügbar, man kommt aber ebenfalls über swipen (wischen) nach links in die Storyerstellung. Dann findet man sich in der Kameramaske wieder, wo man zwischen der Front- und der Rückkamera switchen kann.
Schon vor der Aufnahme kann man eine der Funktionen wählen, für die Instagram so beliebt ist: Boomerang (ständiges Wiederholen einer Sequenz, die entstandene Schleife nennt sich „Loop“), Superzoom, Rewind (Video rückwärts abspielen) und „Freihändig“ (der Button muss nicht gehalten werden) stehen zur Auswahl. Bleibt man auf dem runden Button in der Mitte, nimmt man dann direkt ein Video auf (Maximaldauer 15 Sekunden), tippt man nur kurz darauf, macht man ein Foto.
Die entstandene Aufnahme kann man wiederum mit vielen Funktionen aufpeppen. Bekannt ist Instagram natürlich für seine Filter, die nach der Aufnahme eines Fotos oder Videos durch Wischen nach links oder rechts verfügbar sind. Ebenso populär sind Sticker, die ins Bild gezogen werden können. Diese sind in der Größe flexibel anpassbar und geben zum Beispiel Standort, Temperatur oder Uhrzeit an, können aber auch einfach aus einem Smiley (Emoji) bestehen.
Noch nicht so lange gibt es auch die Funktion „Umfrage“, mit der man zu einem Bild eine Frage mit zwei Antwortmöglichkeiten stellen kann, die der User dann beantworten kann (Stichwort Engagement).
Auch GIFs können eingefügt werden, sowie Freihandzeichnungen und Textblöcke. Besonders interessant ist dies für Unternehmen, weil so einfach ein Call-to-Action-Button in die Story eingebaut werden kann. Texte sind auch aber auch als eigene Funktion verfügbar. Gerne werden sie in Manier einer Powerpoint-Folie als Übergang zwischen verschiedenen Videos und/oder Fotos eingesetzt. Auch eine Live-Video-Funktion gibt es.
Wer einfach seine letzten aufgenommenen Bilder in eine Story packen will, braucht nur am Aufnahmebildschirm rauf- oder runterwischen, dann werden automatisch die letzten acht Bilder zusammengefügt. Das bietet sich für Unternehmen an, die vielleicht neu im Story-Sektor sind und so ihre bestehenden Inhalte in eine Story einpflegen wollen.
Eine weitere Funktion ist das Verlinken: Andere Instagram-User können ganz einfach via „@“ verlinkt werden, verifizierte Accounts (erkennt man an dem blauen Häkchen neben dem Account-Namen) können auch ganze Links direkt in die Story posten, was für Unternehmen natürlich praktisch ist.  
Allgemein kann gesagt werden, dass Storys auf dem Smartphone gespeichert und mittlerweile auch auf Instagram archiviert werden können. In diesem Archiv kann man die Story-Highlights festhalten, die nicht nur als Momentaufnahme dienen, sondern längerfristig interessant sein könnten, z. B. die Vorstellung eines neuen Produkts.
Der Erfolg von Storys kann im Moment nur durch die Anzahl von Aufrufen (nicht von Likes) gemessen werden. Grundsätzlich gilt: Je öfter man Storys postet, desto öfter scheint man im Story-Feed seiner Abonnenten auf und bleibt dadurch natürlich im Gedächtnis. Das richtige Maß zwischen zu viel und zu wenig zu finden ist eine der Herausforderungen dieser vielversprechenden Funktion, denn am Ende das Tages will jedes erfolgreiche Unternehmen nur eines: Menschen erreichen, Geschichten erzählen und im Gedächtnis bleiben.

Themenschwerpunkte unseres Workshops

> Einführung in relevante Social-Media-Apps und Story-Funktionen
> Finden von relevanten Themen und Aufbau von dazugehörigen Geschichten
> Verknüpfung der gewählten sozialen Medien mit den Geschichten
> Einbindung der Customer Journey in die Storys

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